Von Fernschulen bis Lern-Apps

Top Weiterbildungsanbieter 2018/19 – Man lernt nie aus!

Ob zur Spezialisierung oder für den beruflichen Neuanfang: Die richtigen Anbieter machen effektives und flexibles Lernen möglich. Hier sind sie.

Datum:
Die Top Weiterbildungsanbieter 2018/19

TESTBILD und Statista küren die besten Weiterbildungsanbieter von der Fern-Uni bis zur Sprach-App für Schüler..

Man lernt nie aus, lautet eine alte Weisheit – und sie ist heute wichtiger denn je: Die Digitalisierung erfasst alle Lebensbereiche und Berufsfelder, alte Industriezweige verlieren an Bedeutung, neue sind im Aufwind. Wer da nicht den ­Anschluss verlieren will, muss mit Weiterbildungsmaßnahmen sein Wissen vertiefen und Fähigkeiten in neuen Gebieten erlangen. Möglichkeiten zur Fortbildung gibt es zuhauf in allen erdenklichen Varianten: Zahlreiche Institute, digitale Tutorials, Fernlehrgänge oder Lern-Apps bieten jedem, vom Schüler bis zum Spezialisten, Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung. Das kann häppchenweise zwischendurch oder intensiv in Vollzeit geschehen. Aber welches Angebot taugt für welche Ausbildung?

Gute Noten vom Schüler

TESTBILD und Statista haben die besten Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland ermittelt. Dazu befragten die Experten Absolventen und Nutzer von Fern-Unis, Sprachlern-Apps und Co. gründlich: Mehr als 3800 Nutzer von Lern-Apps, Absolventen von Fern-Unis und Teilnehmer an Online-Seminaren haben die Experten des Statistik-Unternehmens Statista im Zeitraum vom 15. Mai bis zum 9. Juni 2018 befragt. Die tatsächliche Nutzung einer oder mehrerer solcher Angebote war eine Voraussetzung für die Teilnahme an der Befragung. Denn nur so war es möglich, qualifizierte Aussagen etwa über das wichtigste Bewertungsmerkmal – die Qualität der Ausbildung – zu erhalten.

Drei Ebenen der Bewertung

In verschiedenen Bereichen sammelten die Kandidaten Punkte, die in unterschiedlichen Gewichtungen am Ende zu einem Gesamtscore addiert wurden:
Ausbildungsqualität: Als wichtigstes Merkmal identifizierten die Befragungsteilnehmer den Lerneffekt unter insgesamt sechs Bewertungsaspekten zur Ausbildungsqualität. Zu den anderen zählten etwa die Aktualität des Lernmaterials und die Qualität der Betreuung rund um das Lernangebot. Insgesamt floss dieser Abschnitt zu 60 Prozent in die Endnote ein.
Zufriedenheit: Als vergleichsweise „weiches“ Merkmal wurden Aussagen zur allgemeinen Zufriedenheit mit dem jeweiligen Anbieter und der daraus resultierenden Weiterempfehlungsbereitschaft erhoben.
Bekanntheit: War ein Anbieter unter den Befragten sehr bekannt oder wurde er von vielen tatsächlich genutzt, konnte er so weitere Punkte sammeln.

Der Kandidat hat 100 Punkte

Insgesamt 100 Punkte konnten die Kandidaten erreichen. In den nachfolgenden ­Tabellenübersichten sehen Sie den erreichten Gesamtpunktewert sowie die Bewertung für den Teilaspekt „Lerneffekt“ (als wichtigsten Teil der Ausbildungsqualität). Die dort vergebenen Punkte wurden in Urteile übersetzt: „mittel“ (60 bis 69 Punkte), „hoch“ (70 bis 79 Punkte), „sehr hoch“ (80 bis 89 Punkte) und „exzellent“ (ab 90 Punkte)