Einkaufen im Internet

Top Shop 2018: Das sind die besten 750 Online-Shops!

TESTBILD präsentiert: Gemeinsam mit dem Statistik-Portal Statista ermittelte COMPUTER BILD 750 Online-Shops, bei denen Sie einfach, sicher und bequem einkaufen.

Datum:
Top Shops 2018

TESTBILD zeigt die 750 besten Online-Shops – ermittelt in einem aufwendigen Test von Statista und COMPUTER BILD.

Wer beim Online-Shopping Suchmaschinen wie Google für die Suche nach bestimmten Produkten nutzt, landet fast automatisch beim Versandriesen Amazon. Das liegt vor allem daran, dass Amazon einer der größten Anbieter ist, viele Menschen bei ihm kaufen und die Angebote dort bei Google-Suchanfragen in schöner Regelmäßigkeit auf den vorderen Plätzen landen. Dabei ist der Mega-Shop längst nicht immer der günstigste und entgegen landläufiger Meinung auch nicht immer die einfachste und bequemste Wahl.
Den Beweis dafür liefert seit einigen Jahren die gemeinsame Top-Shop-Untersuchung von COMPUTER BILD und dem weltweit führenden Statistik-Portal Statista: Jedes Jahr präsentieren wir Ihnen 750 Online-Shops, bei denen Sie sicher und bequem einkaufen können. Zugegeben: Auch Amazon steht auf dieser Liste. Aber es gibt 749 interessante Alternativen für den Einkauf im Internet. COMPUTER BILD präsentiert Ihnen die diesjährigen Sieger.

Galerie: Alle Top Shops 2018 im Überblick

Auszeichnung mit Tradition

Die von COMPUTER BILD und Statista verliehene Auszeichnung sorgt nun schon seit fünf Jahren für mehr Orientierung und Sicherheit beim Einkauf im Internet. Klar, dass in den vergangenen Jahren manche Shops aus der Top-Liste gefallen und neue dazugekommen sind. Es gibt aber auch eine große Zahl an Shops, die schon vor fünf Jahren die Auszeichnung bekamen und bis heute ein Top Shop geblieben sind – und das, obwohl die Prüfkriterien im Laufe der Zeit immer wieder aktualisiert, verfeinert, verbessert und zum Teil sogar verschärft wurden.
So haben Statista und COMPUTER BILD 2015 die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen an die Beschriftung von Kaufbuttons als K.-o.-Kriterium eingeführt: Online-Shops, die keine zulässige Beschriftung vorwiesen, konnten nicht mehr Top Shop werden – egal wie gut die restlichen Prüfungen ausfielen.

Das Einkaufserlebnis zählt

Eines der wichtigsten Leitmotive für das Top-Shop-Siegel lautet: Der Shop sowie der angebotene Service müssen vor allem gut funktionieren und sicher sein; der (günstigste) Preis ist dagegen – anders als häufig angenommen – kein Prüfkriterium. Die Bewertung des Preisniveaus wäre für eine Auszeichnung dieser Art nicht nur sinnlos, sondern ganz und gar unseriös, denn die gekürten Shops können sich ein Jahr lang mit dem Siegel schmücken – in dieser Zeit können sich aber Preise und Preisstrukturen drastisch ändern. Die Detailuntersuchungen umfassen stattdessen sechs Bereiche: Aufbau & Usability, Vertrauen & Sicherheit, Bezahlung („Payment“), Service & Kommunikation, Kauf & Lieferung sowie technische Details. Aus Sicht der Online-Shopper sind zwei Bereiche besonders wichtig:
  • Aufbau & Usability: Hier prüften Experten, wie funktional der Online-Shop programmiert ist, also beispielsweise, wie gut die Produktsuche klappt. Online-Shopper gaben zudem in Online-Umfragen an, wie verständlich der Aufbau des Shops ist. In den Tabellen ab Seite 106 finden Sie diesen Prüfpunkt unter der Bezeichnung „Benutzerfreundlichkeit“.
  • Vertrauen & Sicherheit: Hier wurde etwa geprüft, ob es für den Kunden Hinweise auf Datensicherheit (SSL-Verschlüsselung) gibt und ob Impressum und Datenschutzerklärung auf der Startseite verlinkt sind. Online-Shopper wurden außerdem gefragt, wie vertrauenswürdig ihnen der Online-Shop erscheint.